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Volksaufstand in Ungarn (01.05.2010) In Ungarn ist der Volksaufstand ausgebrochen. Bei den Wahlen am 11. April 2010 holte die nationalistische Jobbik-Partei 16,7 % der Stimmen. Damit ist die Jobbik die drittstärkste Kraft im ungarischen Parlament und dies bei ihren ersten gesamtungarischen Parlamentswahlen! Das Volk in Ungarn hatte die Schnauze voll von kapitalistischen Parteien und ihrer Unfähigkeit, die das ungarische Volk fast in den Staatsbankrott trieb. Dazu haben die Ungaren wieder einen Nationalstolz, wie es eigentlich auf der ganzen Welt sein sollte, was aber leider nicht der Fall ist. Der Wahlerfolg aber sollte ein Hoffnungsschimmer für alle Nationalisten in Europa sein und zeigt, dass die Liebe zum eigenen Land nicht altmodisch ist.
![]() Der paramilitärische Arm der Jobbik, die ungarische Garde, ist in Ungarn beliebt, weil sie für Recht und Ordnung sorgt. Auch wenn er „nur“ eine zivile Polizei ist. Auch nimmt die ungarische Garde das Gesetz selbst in die Hand und gibt der Staatspolizei Anweisungen, wie auf dem Foto oben zu sehen ist. Das Verbot der ungarischen Garde umging die Jobbik einfach, indem sie den Namen in „Neue Ungarische Garde“ umwandelte. Ich kann nur hoffen, dass dieser Erfolg auch auf den Rest von Europa überschwappt und z.B. die BNP am 9. Mai in ganz England zwischen 5 bis 10% erkämpft. Auch wird sicher bei den nächsten ungarischen Wahlen die Jobbik ihren Erfolg ausbauen und auf über 25% kommen. Philippe Eglin |
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