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Unsere Ziele für die Region Basel

Vorwort

Die Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) ist etwas für die Schweiz vollkommen Neues. Die PNOS funktioniert nicht in einem Links-Rechts-Schema, sondern orientiert sich an den schweizerischen Grundwerten und der Qualität von Ideen.

Die PNOS fordert eine Umgestaltung der Schweiz, so dass die Parteien- und Klassenkämpfe ein Ende finden. Das Gegeneinander der Gesellschaftsgruppen soll zu einem gesunden Miteinander werden, welches sich dem Gemeinwohl des Volkes unterordnet. Dabei hält die PNOS am Grundgedanken und Grundprinzip der Demokratie fest und verachtet jede Form von Absolutismus und Totalitarismus.

Der Entschluss zur Gründung der Sektion Baselland/Baselstadt entstand unter dem Eindruck der wachsenden Missstände in diesen beiden Halbkantonen. Die aktuelle Situation hat mittlerweile unzumutbare Zustände angenommen. Die steigende Jugendkriminalität und die Problematik des Drogenhandels sind klare Ursachen der fehlgeschlagenen Ausländer- und Integrationspolitik.

Es ist nun an der Zeit, grundlegende Änderungen herbeizuführen, um zu verhindern, dass Zustände wie in unseren Nachbarländern auch bei uns zur Tagesordnung werden.

Das Anliegen unserer Sektion liegt in erster Linie in der Aufklärung der Bevölkerung über die Missstände, die von Medien und Politikern gerne totgeschwiegen werden.

Basel im Januar 2008


Jugend- und Bildungspolitik
  1. Trennung der Schulklassen in Schweizer- und Fremdsprachige auf sämtlichen Stufen, um das Bildungsniveau nicht durch Sprachbarrieren zu beeinträchtigen.
  2. Kultur und Geschichte der Schweiz soll in den Schulstoff vermehrt eingebunden werden.
  3. Die Einführung von Schuluniformen an unseren Schulen schützt Jugendliche vor Gruppendruck und Modezwang.
  4. Förderung von Freizeitangeboten für Jugendliche. Die Förderung trägt zu einer gesunden Lebensweise bei und senkt gleichzeitig langfristig die Kosten im Gesundheitswesen.
Familienpolitik
  1. Die Kinderzulagen sind zu erhöhen, damit eine Familiengründung wieder attraktiv wird.
  2. Steuersenkungen für Familien.
  3. Ein mittelfristiges Ziel ist die Stärkung der Kinderkrippen. Wir wollen aber erreichen, dass der Beruf  Mutter bzw. Vater bezahlt wird und so das Kind zu Hause aufwachsen kann und nicht durch den Staat aufgezogen wird.
Sicherheits- und Drogenpolitik
  1. Konsequente Anwendung bestehender Gesetze, besonders im Bereich von Drogenhandel und -konsum.
  2. Stärkere Drogenprävention in Schulen wie auch in den Elternhäusern.
  3. Vermehrte Drogenkontrollen in den Basler Problemquartieren.
  4. Konsequente Anwendung des Wegweisungsartikels.
Ausländerpolitik
  1. Anspruch auf Asyl gilt einzig und allein politischen und Kriegsflüchtlingen und verfällt, sobald die Sicherheit im jeweiligen Land wieder hergestellt ist. Danach erfolgt eine sorgfältige Rückführung der Betroffenen in ihr Heimatland.
  2. Unverzügliche Ausweisung straffälliger Ausländer.
  3. Recht auf Asyl heisst auch Verpflichtung gegenüber der jeweiligen Gemeinde. Schaffung spezieller Arbeitsprogramme und separater Schulungs- und Bildungsmöglichkeiten für Asylbewerber.
  4. Asylunterkünfte sind regelmässig durch die Polizei zu kontrollieren
Wirtschaftspolitik
  1. Kantonale Projekte sollen in erster Linie die kleinen und mittleren Betriebe bevorzugen.
  2. Umfassende Beschäftigungs- und Wiedereingliederungsprogramme für arbeitslose Bürger.
  3. Erhöhung der Direktzahlungen für Landwirte. Die Bauern stellen die Grundlage dieses Landes dar und dürfen deshalb nicht der kapitalistischen Marktwirtschaft ausgesetzt werden.
Naturschutz
  1. Förderung alternativer Energiegewinnung. Solarzellen auf den Dächern der Häuser ist wünschenswert um von den dreckigen Energien (Atom, Kohle und Heizöl) weg zu kommen. Wind und Wasserkraftwerke nur im Ausnahmefall den sie zerstören die Lebensräume der Tiere.
  2. Unterstützung sinnvoller Naturschutzprogramme.
  3. Umweltauflagen müssen erweitert und konsequent eingehalten werden.






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