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Guantanamo Häftlinge: Gefahr oder harmlos?  (03.02.2010)
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Seit Monaten wird darüber diskutiert, ob Guantanamo-Häftlinge in der Schweiz aufgenommen werden sollen. Jetzt nahm der Kanton Genf einen Usbeken auf und im Kanton Jura wurde am 2. Februar entschieden, zwei Uiguren aufzunehmen.

Jetzt ist die Frage: Was sind Terroristen überhaupt? Und warum kamen sie ins Gefangenenlager auf Kuba?
Terroristen sind Menschen, die versuchen, mit Gewalt Schaden an Mensch und Umwelt zu erzeugen, die sie als Gegner betrachten. Dies kann man mit herkömmlichen Waffen wie Gewehre, Bomben etc., mit Flugzeugen, LKW und Zügen oder - noch gefährlicher - mit biologischen oder chemischen Waffen wie z. B 1995 in Tokio, als Sektenterroristen Sarin freisetzten, getan wurde. In Guantanamo kamen „Terroristen“ in das Gefängnis, weil sie angeblich die Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten gefährdeten.

Sind die Häftlinge auf Guantanamo gefährlich und wieso waren die Personen gewalttätig?
Viele von ihnen haben mit Gewalt Schaden an Mensch und Personen verübt. Nur muss man unterscheiden zwischen Personen, die Schaden an Zivilisten oder Schaden an staatlichen/wirtschaftlichen Instituten verübt haben. Denn ein Anschlag auf die Zivilbevölkerung wie es z.B in London und Madrid der Fall war, ist auf keinen Fall zu tolerieren! Hingegen ist ein Anschlag auf das US-Militär oder eine Botschaft der Besatzer im Irak und Afghanistan wie auch auf israelische und US-amerikanische Personen/Gebäude durch z. B Hamas, Hisbollah, islamischer Dschihad im Nahen Osten verständlich. Denn durch die Globalisierung wurde den Arabern das Land weggenommen, Kinder wurden umgebracht, Städte wurden bombardiert, Staaten isoliert von lebensnotwendiger Versorgung. Und die Täter sitzen in Washington, Berlin, Jerusalem – oder gleich an allen drei Orten.

Sind wir als Schweizer verpflichtet, Guantanamo-Häftlinge aufzunehmen?
Auch wenn es Häftlinge gibt, die zu Unrecht eingesperrt wurden, müssen wir uns doch vor Augen führen, dass diese Leute die Schweiz als westliches Übel ansehen und uns mit den USA in die gleiche Schublade stecken. Daher müssen wir damit rechnen, dass sie terroristische Anschläge in der Schweiz verüben werden. Dazu kommt, dass die USA den Schlamassel begonnen haben und ihn nun auch selber ausbaden sollen!

Können diese Leute nicht wieder in ihre Heimatländer zurück?
Die meisten Häftlinge werden vom Grossteil der heimischen Bevölkerung als Helden verehrt. Doch sind viele Regierungen von den USA gekauft. Die einzige Lösung, dieses Problem zu beseitigen, wäre den US-amerikanischen Imperialismus zu stürzen und die Araber ihre eigene Regierung wählen zu lassen, die Ausbeutung der Drittweltländer durch Wirtschaftsmächte zu unterbinden und Israel den Palästinensern zurückzugeben.

Philippe Eglin
01.02.2010 - Jasmine Eminger tritt zurück
Die derzeitige stellvertretende Vorsitzende Jasmine Eminger legt ihren Posten nieder. Dies geschieht aus ideologischen Gründen. Für sie sei es nicht länger tragbar, Exponentin dieser Partei zu sein. Natürlich wünschen wir Frau Eminger alles Gute für ihre weitere Zukunft. Das Amt als Stellvertreter übernimmt unser derzeitiger Kassier Michael Herrmann, welcher das Amt als Kassier trotzdem noch ausführen wird.

25.12.2009 - Jahresrückblick 2009
Am 17. Januar 2009 gründeten wir unsere Sektion der beiden Halbkantone BL/BS in Gelterkinden. Bei der Gründungsfeier nahmen ca. 70 Volksgenossen teil. Im März gingen Vertreter der PNOS Basel an die Demonstration in Bern gegen das Antirassismusgesetz, wobei wir wieder einmal gezeigt haben, dass wir uns durch keine Verbote aufhalten lassen. Ende Juni war es wieder einmal soweit:

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08.11.2009 - Erste Jugendparlamentssitzung
Kurz vor neun Uhr morgens trafen sich Vertreter der Jungparteien im Baselbieter Landratsaal. Von neun bis zwölf Uhr wurde über die ersten beiden Vorlagen diskutiert:Jugendarbeitslosigkeit (JEVP)Alkohol (JEVP)Beim 2. Antrag "Alkoholmissbrauch" stellte die PNOS einen Gegenantrag zu den Forderungen der JEVP, die das Mindestalter für Alkoholkonsum auf 20 Jahren heraufsetzten wollte und ein generelles Verkaufsverbot ab 20 Uhr für Alkohol forderte.

Jugendparlament Baselland

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