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Sommerzeit, Ferienzeit… Flüchtlingszeit  (13.06.2016)
Der Winter ist vorbei, viele freuen sich auf einen Urlaub in den näheren, warmen und regensicheren Ländern südlich von Europa, in Nordafrika. Ob ein Strandurlaub im lauwarmen Mittelmeer, Tauchen im roten Meer, Kultur in Agypten, oder Marrokko, Wüstensafari und Kamelreiten in Tunesien, oder einfach andere Kulturen erleben, das sind herrliche Gedanken. Die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), warnen uns nicht explizit nach Ägypten, Tunesien, oder Marrokko zu reisen, diese Länder seien in einem minderen Risikobereich angesiedelt. In dieser herrlichen Sommerzeit zieht es auch viele unserer europäischen Nachbarn aus Nordafrika zu uns in die Schweiz und sie bringen gleich sehr viele Freunde aus ihren näheren, oder weiteren Anliegerstaaten mit. Aus nicht ersichtlichen Gründen, da ja Ägypten, Tunesien, Marrokko sicher sein sollten und weitere Maghrebstaaten, wie auch angrenzende Länder keinen Kriegszustand haben, stellt sich die Frage, warum wollen sie nach Europa? Das Mittelmeer ist in der Sommerzeit am berechenbarsten und die europäischen Küstenwachen als Hilfeleister bei Notfällen gerade dann besonders aktiv. Es besteht somit die grösste Möglichkeit lebend über das Meer nach Europa zu kommen und auf dem Landweg, das gelobte Sozialparadies zu erreichen. Wer es schafft, zu uns in die Schweiz zu kommen, den erwartet eine gut gestellte Sozialindustrie. Der „Flüchtlingstourist“ wird nach der Auffangstelle an einem angemessenen Ort untergebracht, erhält Sozialbeiträge und freie medizinische Versorgung. Was sich einige, nicht wenige „Flüchtlingstouristen“ in der Schweiz, bei einem Aufenthalt so nebenbei illegal erwirtschaften, das kann nur vermutet werden. Es muss sich für tausende „Ferienflüchtlinge“ lohnen, die Schlepperkosten, Strapazen und das Risiko auf sich zu nehmen, aus sicheren Ländern, in welche wir ja auch in die Ferien fliegen, oder Ländern, die laut EDA ebenfalls in Afrika so weit einigermassen sicher sind, in die Schweiz zu reisen.

Einige Flüchtlinge, sogar welche noch in einem Verfahren stehen, können es sich wie wir leisten, meist über Italien, einige Wochen illegal nach Hause in die Ferien zu fliegen. Hier stellt sich die Frage, mit welchen finanziellen Mitteln sie sich das leisten können und diesbezüglich stellt sich nun auch erneut die Frage: Sind ihre Herkunftsländer wirklich so unsicher, dass ein geflohener und anscheinend bedrohter Mensch, freiwillig wieder in seiner Heimat, bei seiner Familie Ferien macht? Droht ein Asylverfahren zu scheitern und der „Flüchtlingstourist“ geht aus eigenen Stücken nach Hause, bekommt er eine, für sein Land doch recht hohe Abfindung, in Genf sind das z.B. CHF 4000.- und einen gratis Rückflug. Weigert er sich zu gehen und wird ausgeschafft, bekommt er immer noch einen kleinen Betrag als Entzehrgeld, ebenfalls mit gratis Rückflug. Im übrigen gilt dieser Bericht auch für andere, sichere Länder, wie zum Beispiel Albanien, Serbien, der Kosovo, usw. Es entwickelt sich unsere Schweiz zu einer sozialen, willkommenheissenden Destination, mit einem zugegebenermassen hohen Risiko der „Flüchtlingstouristen“, die sich dann aber auf unsere Kosten legal, oder illegal massiv bereichern und alle Möglichkeiten gnadenlos zu unseren Ungunsten ausnutzen.

Schlusswort: Gehen wir nun nicht dem Gesetz entsprechend, klar und unabdingbar gegen einen „Flüchtlingstourismus“ vor, sind unsere humanitären Ziele, den wirklichen Flüchtlingen in der Schweiz zu helfen, vollkommen verfehlt. Im Asylgesetz unter Art. 3, unter dem Begriff „Flüchtling“ steht alles massgebliche, ist alles klar definiert, es müsste nur von Frau Sommaruga und ihrem Departement umgesetzt werden.
31.05.2016 - Diverses aus der Regio Basel
Kantonale Abstimmungen Basel-Landschaft vom 5. Juni Im Kanton Basel-Landschaft stehen nächsten Sonntag neben den 5 nationalen zusätzlich 6 kantonale Abstimmungen an. Folgend die Empfehlungen des Vorstands der Sektion beider Basel: Einführung Lehrplan 21 => Ja Für eine unparteiische Justiz => Ja Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer =>

Abstimmungsurne
25.04.2016 - Fall Therwil
Auch drei Wochen nach Bekanntwerden der „Händeschüttel-Verweigerer“ (wir berichteten) kommt der Fall nicht zur Ruhe, im Gegenteil, es sind noch mehr Frechheiten ans Tageslicht gekommen. Ein kleiner Überblick über die Geschehnisse seitdem: Flugblattaktionen in Therwil und Muttenz In der Woche 14 haben Aktivisten der PNOS beider Basel in Therwil rund um das Problemschulhaus Känelmatt bis zur Tramhaltestelle „Therwil Dorf“ Flugblätter in Briefkästen und an Passanten verteilt.

04.04.2016 - Des Musels Privilegien
An der Sekundarschule in Therwil (BL) müssen muslimische Schüler ihrer Lehrerin nicht mehr die Hand geben, dies wurde von den Behörden bereits entschieden. Eine Stellungnahme der Schulleitung wird es heute (4.4.) noch geben. Ebenso soll es in Muttenz (BL) einen weiteren solchen Fall geben. Es ist davon auszugehen, dass noch viele weitere Schulen bereits kapituliert haben und somit der fortschreitenden Islamisierung der Schweiz Tür und Tor öffnen.

Schule in Therwil kapituliert vor Islam

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